Wie können Kirchen auch künftig genutzt werden? Architekturstudierende der TH Nürnberg entwickeln kreative Konzepte für zwei evangelische Kirchen – von Ateliers und Co-Working bis zu flexiblen Gottesdiensträumen.
Der Kinderbuchautor Jona Manow ist mit dem Paul-Maar-Preis für neue Talente ausgezeichnet worden. Sein Buch sei ein Plädoyer für die Einzigartigkeit von Kindern, sagte die Akademiepräsidentin Claudia Maria Pecher.
Jürgen Klopp ist nicht nur der neue deutsche Bundestrainer, sondern auch bekennender Christ. Wie er über Gott, Gebet und Verantwortung spricht – und was das über sein Selbstverständnis verrät.
Was muss ich über die Taufe wissen und wie kann ich sie als Eltern oder Taufpate begleiten? Mit einem neuen Familien-Newsletter liefert die evangelische Kirche verständliche und praxisnahe Impulse, um Glauben im Alltag zu leben.
Im Juni stimmte das EU-Parlament den Abschiebezentren zu - mit einer Mehrheit aus konservativen und rechten bis rechtsextremen Fraktionen. Die Allianz gegen Rechtsextremismus fordert die EU-Parlamentarier auf, die Brandmauer zu verteidigen.
Kleinere Sozialträger haben es zunehmend schwierig: Zum 1. Januar schließt sich die Diakonie Nürnberg-Mögeldorf mit der Stadtmission Nürnberg zusammen. Geplant ist, dass auch die Diakonie Fürth folgt.
Seit Januar wurden in Bayern rund 386.000 Kraftfahrzeuge neu zugelassen - fast acht Prozent mehr als im Vorjahr. Dabei machen E-Autos inzwischen fast ein Viertel der Neuzulassungen aus.
Zehn Jahre nach dem Anschlag von Ansbach: Die Gefahr islamistischer Terroranschläge habe sich heute verringert, sagt Terrorismus-Experte Neumann. Doch im Internet radikalisierten sich weiterhin vor allem junge Menschen.
Viele Menschen wollen eine Klinik vor Ort – doch medizinisch werden immer weniger stationäre Behandlungen gebraucht. Experten sehen in der Ambulantisierung eine Chance, aber auch Risiken.
Der Windsbacher Knabenchor begeht im Oktober sein 80-jähriges Jubiläum. Zum Auftakt des Festwochenendes treten der Knabenchor, der Windsbacher Mädchenchor und der Ehemaligenchor Monte Soprano gemeinsam in der Nürnberger Lorenzkirche auf.
Viele kleine Krankenhäuser kämpfen ums Überleben. Beispiele aus Baden-Württemberg und Bayern zeigen: Aus Kliniken können ambulante Versorgungszentren werden – wenn die Menschen mitgenommen werden.
Evangelisch im Kirchenkreis Bayreuth: Der lokale Newsticker informiert aktuell und umfassend direkt aus den 15 Dekanatsbezirken. Lokal-Reporter Micha Götz ist in Bayreuth und Umgebung unterwegs und berichtet.
Der Dachauplatz war einst Zentrum der NS-Macht in Regensburg. Angehörige von Verfolgten fordern dort einen würdigen Gedenkort. Die Stadt sucht dagegen weiter nach einem anderen Standort.
Die Bayreuther Festspiele werden 150 Jahre alt: Der geniale und umstrittene Künstler Richard Wagner prägte die Stadt und hinterließ der Nachwelt ein weltweit bekanntes Festival.
München (epd). Diabetes-Sensoren oder Inhalationsgeräte werden bislang auf Papier verordnet - das wollen sieben gesetzliche Krankenkassen nun durch eine elektronische Verordnung für nahezu alle Hilfsmittel ändern. München und Ingolstadt testen als Modellregionen, wie der Prozess von der ärztlichen Verordnung bis zur Einlösung beim Hilfsmittelanbieter digitalisiert werden kann, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Krankenkassen vom Donnerstag. Ziel sei es, damit den Weg für einen bundesweiten Standard zu ebnen.
Der Philosoph Wilhelm Schmid fordert eine Legalisierung der Leihmutterschaft in Deutschland. Dadurch würden zwei elementare Wünsche erfüllt: ein Kind zu haben und der wirtschaftlichen Not zu entkommen. Die Gefahr der Ausbeutung sieht er nicht.
Die Spendenmenge für das evangelische Entwicklungswerk Brot für die Welt ist zurückgegangen. Die Diakoniepräsidentin in Bayern ruft die Bundesregierung auf, an Geldern für Entwicklungszusammenarbeit nicht zu sparen.
Deutschland lebt von Menschen, die arbeiten, Verantwortung übernehmen und den Staat tragen. Doch viele haben den Eindruck, dass sich Leistung immer weniger lohnt, kommentiert Micha Götz.
Vor 25 Jahren führte Deutschland die eingetragene Lebenspartnerschaft ein. In Bayern mussten gleichgeschlechtliche Paare bis 2009 zum Notar statt aufs Standesamt. Laut dem Münchner Jura-Professor Anatol Dutta sollte so die Distanz zur Ehe bewusst betont werden.
Bis 2009 mussten gleichgeschlechtliche Paare in Bayern ihre Lebenspartnerschaft beim Notar statt im Standesamt eintragen. Betroffene berichten von Ausgrenzung und Diskriminierung – und davon, warum die spätere "Ehe für alle" für sie so wichtig war.